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Gedanken zum Sonntagsevangelium
Sonntag, 27.03.2016

Sonntag, 27. März 2016 - Ostern
Lk24,1‑12, „Da fielen ihnen diese Worte wieder ein“, V 8
Gedanken zum Evangelium von Msgr. DDR. Werner Reiss

Die Auferstehungsbotschaft setzt sich zusammen aus vielen Einzelerfahrungen, die miteinander verbunden werden, bis sich das Bekenntnis herausbildet: Der Deute‑Engel sagt zu den Frauen am leeren Grabe: „Der Menschensohn muss in die Hände sündigen Menschen übergeben und gekreuzigt werden, und am dritten Tage auferstehen“, V.7. Und dies gehe auf die Vorhersage durch Jesus selbst zurück. Es verbietet sich eine naiv frömmelnde Verschleifung dieser Elemente zu einer „großen Erzählung“. Hingegen gebietet die Theologie des Lukas, über die Fragmentarität unserer Auferstehungserfahrung nachzudenken. Der diese Fragmente zusammenfügt, ist der gnädige Gott.

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